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Transaktionsanalyse (TA)
Die
Transaktionsanalyse wurde ursprünglich als Psychotherapie entwickelt und fand in
den letzten Jahrzehnten vermehrt Einzug in verschiedene Beratungskonzepte bis
hin zur Unternehmensberatung.
Strukturmodell
der TA
Dieses Modell geht von der Annahme aus, dass jeder Mensch aus
drei
verschiedenen Ich-Zuständen heraus reagieren kann, die er bereits in der
Kindheit entwickelt:
das Eltern-Ich (EL), das
Erwachsenen-Ich (ER) und das
Kindheits-Ich (K).
Funktionsmodell der TA
Dieses Modell
verwendet die gleichen Bezeichnungen für die
Ich-Zustände wie das Strukturmodell, bezieht sich aber auf das von außen bzw.
von innen (aus der eigenen Perspektive) beobachtbare Verhalten. Das Erleben und
Verhalten des Menschen wird als Ausdruck wechselnder Ich-Zustände aufgefasst,
und führt die Beziehungen zwischen den Personen auf die Transaktionen
zwischen diesen Zuständen zurück.
Anwendung der Transaktionsanalyse
Auf der Ebene der Metakommunikation, auf der Kommunikationsmuster
thematisiert werden, hat der in Transaktionsanalyse
geschulte Mensch die Möglichkeit, mehr Klarheit über die Beziehungsebene
zwischen den Beteiligten in ein Gespräch hinein zu bringen.
Ziel
der Transaktionsanalyse
Mit Hilfe der TA
ist es folglich möglich, eigene Entscheidungen und eigenes Verhalten besser zu
verstehen und auch zu steuern sowie auch das Verhalten und die
Entscheidungen anderer Menschen besser einzuordnen. Mit dem Verständnis der
Ich-Zustände ist es auch möglich, die Kommunikation mit anderen Menschen auf
einer sachlich-fachlich fundierten Linie zu halten.
Transaktionsanalyse in unserer Beratung
Wir wenden TA
sowohl in
Individualcoachings
bzw. Einzelsupervisionen als auch im Bereich des
Teamcoachings
bzw. der Teamsupervisionen
und der Teamentwicklung an. Mit Hilfe der TA verbessern Sie Ihre
Problemlösungskompetenz im zwischenmenschlichen Bereich sowie im fachlichen
Kontext.
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