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Unternehmensnachfolge
In
Deutschland sind alljährlich mehrere zehntausend Betriebe
konkret von Aspekten einer Nachfolgeregelung betroffen. Aufgrund
der demografischen Entwicklung wird diese Zahl noch erheblich
steigen. Jede Unternehmensnachfolge gestaltet sich anders. Dabei
gilt es einige wichtige Punkte zu beachten:
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Übergabezeitpunkt
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rechtlicher Status
und gegebenenfalls Gehalt des Nachfolgers
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vertragliche
Gestaltung
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Zahlungsmodalitäten
und Unternehmenswert
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Rechtsform des
Betriebs
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familieninterne oder
-externe Nachfolge
Praxisbeispiel für
eine Nichtbeachtung dieses Aspektes:
Die Tochter des Inhabers
eines erfolgreichen Familienunternehmens ist schon seit ihrer
Geburt als Nachfolgerin fest eingeplant und hat aus diesem
Grunde – wenn auch nur widerwillig und nur bedingt erfolgreich
- ein passendes Studium gewählt. Mit zunehmender Reife wird ihr
dies um „5 vor 12“ als Fehlentscheidung bewusst und sie fühlt
sich nicht zur Nachfolgerin berufen.
Der durch die
geschilderte Entwicklung herauf beschworene für den
Firmeninhaber sowie das gesamte Unternehmen sehr ungünstige Fall
des Notwendigwerdens einer Hals-über-Kopf-Entscheidung über die
Nachfolge kann durch rechtzeitige professionelle
Nachfolgeberatung und daraus resultierende entsprechend
umsichtige Regelungen vermieden werden und statt dessen eine für
alle Beteiligten optimale und befriedigende Lösung gefunden und
umgesetzt werden. |