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Unternehmensberatung Heike Meffert

Human Resources & Organisationsentwicklung

 

Mediation

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Mediation nach Harvard
 

Das Harvard-Mediations-Konzept ist eine Methode, um Verhandlungen sachbezogen zu führen. Ursprünglich wurde es am rechtswissenschaftlichen Institut der Universität Harvard entwickelt, um potenziell juristische Streitfragen außerjuristisch zu klären. Grundsätzlich ist es geeignet, annähernd jede Art von Konflikt zu lösen.

 Zielbereich von Verhandlungen nach Grundsätzen der Mediation liegt darin, eine effiziente Problemlösung herbeizuführen, bei denen alle Verhandlungspartnerinnen und -partner als Gewinnerinnen und Gewinner die Verhandlungen verlassen und das eventuell angespannte Verhältnis der Verhandlungspartnerinnen und -partner nachhaltig verbessert wird.

Dafür ist es notwendig, dass die Verhandelnden vier Aspekte beachten: Sie müssen

1) die beteiligten Menschen und die Probleme getrennt voneinander behandeln

    (Personen- und Sach- Ebene trennen),

2) die Interessen der Beteiligten und nicht die Positionen in den Mittelpunkt stellen,

3) Optionen (Wahlmöglichkeiten) zu beiderseitigem Vorteil entwickeln und

4) das Ergebnis auf möglichst objektiven Entscheidungsprinzipien aufbauen.

Beispiele, in denen sich Mediation hervorragend im innerbetrieblichen Kontext anwenden lässt, liegen etwa im Bereich von Konflikten zwischen verschiedenen Abteilungen eines Unternehmens, die unterschiedlichen Handlungslogiken folgen, aber auch im Konfliktfeld einzelner Personen: Zu denken ist beispielsweise auch an Mobbing etc.

Im Ergebnis gelangen Sie zu tragfähigen Entscheidungen, die tatsächlich von allen Beteiligten getragen werden, und verbessern dadurch sowohl Effizienz als auch Arbeitsklima.

 

Copyright © 2007 Unternehmensberatung Heike Meffert - Human Resources & Organisationsentwicklung
Stand: 03.04.08